03.03.2019

 Unser Körper ist eine große Komposition. Er kompensiert geschickt Schwachstellen aus, die zu neunen Bewegungsmuster werden, mit der besten Absicht: Balance zu finden. 

Wenn wir unser Zentrum „verlieren“ bedeutet das häufig einen viel größeren Kraftaufwand. Auch unser mentaler und emotionaler Zustand leidet darunter. 

Ziel dieses Workshops ist es, den Körper zu zentrieren. Wir erforschen, was es bedeutet sich aus einer inneren Zentrierung und Stabilität zu bewegen und wie die einzelnen Körperteile wie Psoas, Hüften, ISG zusammenspielen. Anstatt den Körper über äußere, grobe Ausrichtung in eine allgemeine Form zu pressen, erforschen wir unseren Körper auf subtiler, feinerer Ebene. Es geht um die eigene, innere Erfahrung und das Erwecken dieser Körperintelligenz. 

Der Psoas spielt dabei eine große Rolle, da er einen zentralen Punkt im Körper einnimmt und sowohl mit der Wirbelsäule wie auch der Hüfte verbunden ist. Ein einseitig verspannter Psoas kann das Becken in eine Schieflage bringen, was wiederum Auswirkung auf unser ISG (Iliosakralgelenk) hat. 

Durch vieles Sitzen und mangelnde Bewegung, leiden viele von uns unter Schmerzen im unteren Rücken und steifen Hüften, was u.a. durch einen verkürzten Psoas hervorgerufen wird. Der Psoas ist nicht nur für die Stabilität und Koordination zuständig, sondern spielt eine zentrale Rolle für ein Gefühl der inneren Mitte und Leichtigkeit. Viel zu oft wird in den Yogaklassen der Focus auf die Öffnung und Flexibilität der Hüften gelegt, die bei vielen eine Destabilisierung des ISG verursachen. Was ist das Iliosakralgelenk? In welcher Verbindung steht es mit unseren Hüften und Becken? Unf welchen Einfluss hat eine Blockade im ISG und überdehnten Hüftgelenken mit einem kraftvollen Zentrum zu tun? 

Nicht selten fühlen sich diese Menschen "wacklig" auf den Beinen, erschöpft, vernebelt im Geist und „außer sich“.Der Körper ist ein großes, komplexes System, alles hängt mit einander zusammen. 

 

In diesem Workshop nehmen wir die Beziehung von den Beinen zu den Hüften als Basis für eine aufrechte und mobile Wirbelsäule genauer unter die Lupe und erforschen, welche Rolle der Psoas und der freier Atem dabei spielen. Wir arbeiten mit gezielten Bewegungen und Mobilisierungen, um Raum und Geschmeidigkeit in die Hüften und die Wirblesäule zu bringen und lösen einengede Spannungen. Gleichzeitig schaffen wir Stabilisierung und Kräftigung des Zentrums ("Core"), das nicht nur physische, sondern auch mentale und energetische Zentrierung bringt. 

 

Sich wirklich zu erden und auf den eigenen Beinen sicher und stabil zu stehen und zu bewegen heißt auch, in seiner eigenen Autonomie zu stehen

und mit Vertrauen seinen Weg durchs Leben zu gehen. Die Wirbelsäule kann sich aus dieser Kraft von Innen heraus mit Selbstbewußtsein aufrichten. Über die Füsse sind wir auch energetisch im Austausch mit der Erde und bringen über die Erdung unsere Ideen und Pläne in die Manifestation in der physischen Welt. Durch eine gute Erdung können wir den „Rebounce“ Effekt, der aus der Erde kommt nutzen, uns von Innen heraus auszurichten und das äussere Korsett, mit dem wir uns oft im Alltag versuchen aufrecht zu halten, entspannen. Unser Gang bekommt eine Anmut und ist Ausdruck einer tiefen Verankerung im Sein.

Zeit: 14:00 - 16:00 Uhr

Kosten:35€

Ort: Eberswalder Strasse 20, 10437 Berlin

Anmeldung per Email: Alexaposth@gmail.com Kontoverbindung: Alexa Posth; IBAN:DE77 1008 0000 0370 9462 00; Betreff: Der Weg zum zentrierten Körper - Workshop

 

 

 

Kontakt:

Alexa Posth

zert. 200 STD+ Yogalehrerin, 300STD+ Fort- und Weiterbildung, Life Energy Worker, Reiki, Schülerin des Pantharei Approach

Yoga, Pranayama, Meditation, Stress & Energie Management, (Somatisches) Coaching 

10437 Berlin

Tel.: 0174-29 26 266

Email: Alexaposth@gmail.com

 

Hinweis: Die Kurse ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeut! Sie sind eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung auch während einer laufenden Behandlung. Laufende ärztliche Behandlungen und  Anweisungen sollten weitergeführt werden bzw. künftige nicht hinausgeschoben oder unterlassen werden. Die Teilnahme an diesen Kursen folgt auf eigene Verantwortung.